Wenn Sie sich für einen Baum entschieden haben, geben Sie ihm zu Hause einige Tage Gewöhnungszeit:

  • Ganz wichtig: Holen Sie ihn gleich aus dem Netz wieder raus und stellen ihn aufrecht entweder an eine regen- und windgeschützte Stelle draußen, am besten aber in einen kühlen, nicht ganz dunklen Keller oder einen anderen unbeheizten Raum. So besteht erstens keine Fäulnisgefahr und zweitens bekommt Ihr Baum keinen Hitzeschock im warmen Wohnzimmer und lässt vor Schreck schneller die Nadeln fallen.

  • Holen Sie ihren Baum am besten erst kurz vor dem Fest rein. Bäume mit Ballen kommen einfach in einen hübschen, mit Erde gefüllten Topf, geschlagene Bäume brauchen einen sicheren Ständer. Früher schraubte man die Bäume von Hand darin fest. Die modernen Ständer werden mit einem Fußhebel bedient, so dass man sich nicht mehr bücken und pieksen lassen muss. Seit neuestem gibt es sogar einen Ständer mit elektronischem Warnsignal, wenn der Wasserbehälter leer ist.
  • Steht das gute Stück nun im Ständer oder Topf drinnen im Warmen braucht der Tannenbaum vor allem eins regelmäßig: Wasser.
  • Geben Sie etwas Glyzerin mit in die Gieskanne, so wird das Wasser schneller aufgenommen.
  • Stellen Sie ihren Baum nicht direkt an die Heizung, da wird es ihm einfach zu warm.
  • Generell gilt: Je kühler er steht, umso länger bleibt er frisch. Nachts also: Heizung am besten ausstellen.
  • Mögen Sie besonders den Tannenduft? Dann gönnen Sie ihrem Baum öfters eine Dusche, bei der Verdunstung werden Duftstoffe freigesetzt.